Neues aus der Welt von Adam Erics
24.12.2003 Allen Freunden der gepflegten Gruselunterhaltung ein schauriges Weihnachtsfest mit Krawatten und Socken from hell!
Der Adam
08.11.2003 Ein großes Danke an alle, die an der "Horror
Halloween"-Lesung in der Neustadtmühle zu Braunschweig beteiligt waren.
Über 50 Zuschauer gruselten sich unter der Aufsicht des Literaturbüros
Braunschweig bei Geschichten von Adam Erics, Axel Klingenberg, Robsie Richter
und Hardy Krüger bis weit nach Mitternacht. Der gute Adam legt sich dann mal
aufs Ohr, denn der olle Till von drüben dreht wieder auf.
19.05.2003 Veröffentlichungsflut im Hause Erics. Soeben
im Andreas Reiffer Verlag erschienen, die Anthologie "Shut up – Be Happy".
Die Klassiker aus zehn Jahren SUBH (u.a. mit Beiträgen von Lee Hollis, Jan Off,
Frank Schäfer) in Buchform gibt es für 12,50 Euro wieder mal hier: www.subh.de
Aus meinen bisher im SUBH veröffentlichten Geschichten wurde "Anpfiff" ausgewählt.
11.05.2003 Eine neue Veröffentlichung und ein Lesungstermin stehen heute
auf dem Programm. Bei der Veröffentlichung handelt es sich um die Kurzgeschichte
"Datenverarbeitungsanlage", die in der aktuellen Ausgabe (Nummer 40)
der Literaturzeitschrift SUBH erschienen ist. Das Heft kostet lumpige 2,50 Euro
(3,30 Euro inkl. Porto und Verpackung) und ist unter anderem hier: www.subh.de
zu erwerben.
Richtig gruselig wird am 31.10. in Braunschweig, voraussichtlich in der Neustadtmühle. Dort finden sich Autoren ein, um dem Halloween-Fest einen würdigen Rahmen zu geben. Bei flackerndem Kerzenschein werden Grusel- und Horrorgeschichten gelesen, bis das Blut spritzt (hüstel). Neben meiner Gruseligkeit sind Axel Klingenberg und Hardy Krüger (nicht der Typ aus dem Fernsehen) dabei, weitere Autoren werden sich anschließen. Wer das nervlich durchhält, ist willkommen.
06.03.2003 Die in der letzten News vollmundig angekündigte
Prosalesung ist erstmal verschoben. Der Burgwächter drüben hat einfach zu viel
zu tun. Trotzdem gibt es auch hier Neuigkeiten. Das Literaturmagazin "SUBH"
Nummer 39 mit dem Themenschwerpunkt "Phantastische Literatur" ist
just erschienen. Mit dabei, zwei Geschichten ('Amelie' und 'Anpfiff') aus der
Feder des Adam Erics, der in diesem Heft in Eric Adams umgetauft und damit zum
Manowar-Frontman gemacht wurde. Guten Morgen, lieber Andreas Reiffer Verlag.
Ich merk schon, wie meine Oberarme anschwellen oder ist es doch nur der Hals...
01.02.2003 Wie in der letzten News angekündigt, wird der neugegründete
Lacrima-Verlag im Mai 2003 die Anthologie 'Schattentränen 2' herausbringen, zu
der auch der liebe Adam seinen Beitrag geleistet hat. Wer sich vorab schon mal
informieren möchte, der folge diesem Link: www.lacrima-verlag.de
Nach längerer Dominanz des Herrn Burgwächter auf dem Lesungssektor, ist nun auch mal wieder eine reine Prosaveranstaltung im Gespräch. Wenn alles klappt, sollte es im März dazu kommen. Mehr News demnächst.
19.12.2002 Verdammte Axt, hier ist es aber ziemlich
staubig. Kein Wunder, war ja auch lange niemand mehr in diesen Gemäuern unterwegs.
Nun ist es aber wieder an der Zeit, mit gruseliger Prosa und dazugehörigen News
über den Deich zu kommen.
Mit massiger Verspätung (wir erinnern uns, das Hochwasser nahm unter anderem auch eine Druckerei in Dresden in Besitz) ist sie nun erschienen: Die Anthologie „Dich zu lieben. Frieden und Gerechtigkeit – Gedanken“.
Wir der etwas sperrige Name schon sagt, enthält diese Buch Gedanken zum Thema Frieden und ...äh Gerechtigkeit. Meine Übergewichtigkeit ist mit dem kurzgeschichtlichen Frühwerk „Krieg“ vertreten. Der Biblioviel-Verlag, der diese Anthologie veröffentlicht, versteht sich als christlicher Verlag. Da er seine Pforten aber nicht nur Mitgliedern öffnet, steht nun der Name Adam Erics im Inhaltsverzeichnis (nicht, dass die Verrückten von Tills Seite herüberkommen und den Laden hier abfackeln). Mehr Infos unter „Veröffentlichungen“.
Des weiteren wird Anfang Januar 2003 im neugegründeten Lacrima Verlag eine Anthologiereihe mit dem Titel „Schattentränen“ veröffentlicht. Im zweiten Teil dieser Reihe (Veröffentlichung April/ Mai 2003) werden zwei Kurzgeschichten aus meiner Feder vertreten sein. Und zwar „Masquerade, Masquerade“ (in überarbeiteter Form) und „Der Eulenmann“. Bitte jetzt schon notieren, sonst heißt es nachher wieder: „Ich hab mein Geld schon für Schokolade und Crack ausgegeben.“
01.10.2002 Puh, es gibt noch ein bisschen Arbeit. Das Romanprojekt
‚Philip wartet’ (siehe ‚Projekte’) ist frisch aus dem Lektorat zurück und es
gibt einige Dinge zu beheben. Insbesondere der Schluss muss offensichtlich überarbeitet
werden. Das bedeutet für mich einige Nächte voller Grübeleien und für Philip,
dass er noch ein bisschen länger warten muss. Aber da hat er Übung drin, der
Philip.
Unter http://netzliteratur.soundbase-online.com gibt es ein neues Online-Schreibprojekt, das auf Eure Mittäterschaft wartet. Mit gutem Beispiel vorangehend habe ich gleich mal zwei Fragmente zum Weiterschreiben angeboten (‚Der arme Lukas’ und ‚Don´t Mess With Repress’). Schreibwütige vor.
Leider gibt es immer noch keine News bezüglich der schon angesprochenen Anthologieprojekte, in denen Kurzgeschichten von mir erscheinen sollten. Eine vermeintliche Herausgeberin meldet sich gar nicht mehr (wahrscheinlich nach Uruguay ausgewandert o.ä.), andere sind aufgeschoben aber wohl nicht aufgehoben. Behaltet die News im Auge.
Zum Schluss etwas erfreuliches. Katharina von Darkest Poetry (www.darkest-poetry.de.vu) hat sich gemeldet. Sie wollte weitere Kurzgeschichten aus meiner Feder für ihre Page. Mit ‚Masquerade, Masquerade’ und ‚Das Anwesen’ habe ich zwei Storys ins Rennen geschickt, die zwar schon an anderer Stelle erschienen sind (u.a. hier, bei Seelenqual und Untergrund-Literatur), aber hoffentlich ein paar neue Leser finden werden. Ich behalte mir vor, ein bis zwei brandneue Geschichten demnächst hier zu veröffentlichen.
15.08.2002 Und dann kam die Flut... Kürzlich hat sich der Verlag
Biblioviel (www.biblioviel.com) aus
Bochum gemeldet. Dieser Tage sollte dort die Anthologie ‚Frieden und
Gerechtigkeit’ erscheinen, in der auch meine Kurzgeschichte ‚Krieg’ enthalten
ist. Leider steht die Druckerei in Dresden und an diesem Ort unter Wasser. Ein
neuer Termin für die definitive Veröffentlichung ist noch nicht bekannt.
Das ganze Projekt hat eine christliche Orientierung, aber da auch „nichtgläubige“ Autoren aufgefordert waren, ihre Texte einzureichen, sah ich der Gefahr ins Auge. Mal gucken, ob sich das am Tag der großen Abrechnung positiv auswirkt.
Man glaubt es kaum, aber es gibt auch Neuigkeiten unter ‚Projekte’.
09.07.2002 Es wird mal wieder Zeit, Neuigkeiten über
mein Romanprojekt ‚Philip wartet’ loszulassen. Dieses sollt eigentlich im April
fertiggestellt sein, aber das hat nicht geklappt. Unter anderem mussten dringend
noch zwei Kurzgeschichten geschrieben werden (‚Der Apotheker des Schreckens“;
siehe unten und ‚Ausgebremst’). Mehr zum Stand der Dinge unter ‚Projekte’.
Auf der Homepage www.abda.de geht mein Wettbewerbsbeitrag zum Thema ‚Geschichten rund um die Apotheke’ online. Warum ich mich an dieser Ausschreibung beteiligt habe? Nun, das Thema ist dermaßen, äh..., außergewöhnlich, dass ich einfach mal sehen wollte, ob mir dazu was einfällt. Und siehe da, es ist. Das Kind trägt den fürchterbaren Titel ‚Der Apotheker des Schreckens’ und ist ein nicht minder fürchterbarer Monolog. Heiliger Klabautermann, wer da mal nicht ´ne Gänsehaut bekommt. Dass die ganze Sache an die Initiative ‚Pro-Apotheke’ gekoppelt ist (die den Versandhandel von Medikamenten unter Umgehung der Apotheke unterbinden möchte), hat mich weder bestärkt noch davon abgehalten. Meine private Meinung spielt da wohl keine Rolle.
17.06.2002 Wieder keine guten Nachrichten. Vielleicht ist
es jemandem aufgefallen, dass die Geschichten von machina666 von der Seite gelöscht
wurden. Für mich immer noch ein gern gesehener Gast des Hauses, hat er, wie
in den letzten News berichtet, Probleme wegen der Inhalte seiner Geschichten
bekommen. Bevor es mir ähnlich ergeht, habe ich mich, nach Rücksprache, dazu
entschieden, seine beiden Kurzgeschichten zu entfernen. Ich hoffe, dass machina666
trotzdem weitermacht und wünsche hier noch mal ausdrücklich alles Gute!!
21.05.2002 Auch hier mal wieder eine News, wenn auch keine erfreuliche. www.splatterpunk.org ist auf unbestimmte Zeit offline. Es gab wohl Probleme wegen der dort publizierten Kurzgeschichten, weshalb machina666 das ganze Projekt abgebrochen hat. Dazu gehört(e) leider auch eine Anthologie, die noch in diesem Jahr hätte erscheinen sollen. Unter anderem mit einer überarbeiteten Version meiner Kurzgeschichte ‚Speisekammer’. Shit happens. Ich hoffe, dass machina666 bald wieder am Start ist. Kopf hoch, Alter!
09.05.2002 Achtung! Ein neuer Lesungstermin ist eingefügt.
Allerdings nur für den Kollegen von der anderen Seite (grummel)
11.04.2002 Obacht! Die Rubriken
„Links“ und „Lesungen“ sind aktualisiert.
27.03.2002 Es ist schon faszinierend. Mittlerweile
stehen vier Anthologien aus, in denen demnächst Kurzgeschichten von mir auftauchen
sollen. Vier Verlage, vier Projekte, vier verschiedene Werke. Nur leider lassen
sich auch alle vier eine Menge Zeit und bisher ist noch nix greifbares im Briefkasten
gelandet. „Übe Dich in Geduld“ heißt das Motto der Stunde.
Dafür steht demnächst eine Lesung in Berlin (Brotfabrik Galerie/ Prenzlauer Berg; Ja, da war ich schon mal. Siehe „Lesungen“) an. Voraussichtlich findet diese Ende Mai statt und dort wird, neben einigen Schmierereien des Kollegen Burgwächter, auch etwas von dieser Seite vorgetragen. Infos werden bei Bestätigung natürlich sofort auf diese Page gestellt.
26.02.2002 Achtung, die Geschichte
‚Das Anwesen’ ,im Original von 1997, ist in einer überarbeiteten Version online.
Viel Spaß beim Lesen! Die ursprüngliche Version findet Ihr nach wie vor unter
www.seelenqual.de
oder www.untergrund-literatur.de
15.02.2002 Nach Alexander Perras hat es sich der nächste
Seelenqual-Veteran auf meiner Page gemütlich gemacht. In diesem Fall freut es
mich ganz besonders, da ich mit Basti B. Bustman schon seit Jahren intensiven
Emailkontakt pflege und mit ihm über Himmel und Hölle „plaudern“ kann. Please
Welcome: ‘Könnte der Wind sprechen’ und ‘Billy und der Große Kürbis’. Zwei völlig
unterschiedliche Geschichten, aber das macht meines Erachtens gerade den Reiz
aus. Mehr Infos über diesen Autor findet Ihr unter dem Link
www.untergrund-literatur.de
Die Rubrik ‚Projekte’ wurde mit neuen Infos aufgefüllt. Schaut doch einfach mal vorbei!
09.02.2002 Ein weiteres Anthologieprojekt steht an. Der Ober-Splatterpunk
machina666 plant eine eben solche zu veröffentlichen. Und es spricht für
seinen Geschmack, dass er da eine Kurzgeschichte von mir dabei haben möchteJ.
Mehr News auf www.splatterpunk.org
und natürlich in dieser Rubrik. Vom Signatur e.V. (siehe News unten) gibt es
noch nichts neues.
Im Zuge der Splatterpunk-Sache habe ich die Kurzgeschichte ‚Speisekammer’ leicht überarbeitet. Die größten Bolzen sind hoffentlich raus! Im Laufe der Zeit werde ich das mit allen Storys machen, aber nichts ist so nervig, wie die eigenen Geschichten zu lektorieren.
23.01.2002
Gäste
Der aufmerksame
Besucher wird es mitbekommen haben. Alexander Perras ist mit seiner Kurzgeschichte
‚Herr über Leben und Tod’ ins Gästehaus eingezogen. Er hat hoch und (un)heilig
versprochen, dass er mir kein Bier wegtrinkt. Da sich die Geschichten der Gäste
stark voneinander unterscheiden, werde ich demnächst wahrscheinlich eine kleine
Unterteilung in Genres vornehmen. Nicht, dass sich noch jemand erschreckt! Tipps
bezüglich der Übersichtlichkeit etc. werden natürlich immer gerne genommen.
Spielerei am Rande
Kleine Spielerei am Rande,
die vor allem für Nachwuchsautoren interessant sein könnte. Einige von euch
nehmen sicher regelmäßig an Ausschreibungen teil, die im Internet und in Literaturzeitschriften
zu finden sind. Und wahrscheinlich habt Ihr ähnliche Erfahrungen gemacht wie
ich. Manche Veranstalter melden sich schnell, manche brauchen eine Ewigkeit
und manche tun es gar nicht. Da ich genau Buch führe, an wen und wann ich meine
Kurzgeschichten schicke und wer wann reagiert, habe ich eine kleine Statistik
erstellt. Natürlich ist sie nicht zu hundert Prozent genau, da Schaltjahre etc.
nicht berücksichtigt wurden. Auch habe ich mein Material nicht am letzten Tag
des Einsendeschlusses abgesandt, so dass dadurch natürlich Verschiebungen auftreten.
Wie auch immer, hier zwei Kategorien, die ich mal eben erstellt habe. Zugrunde
liegen Ausschreibungen, wie wir sie alle kennen. Also hauptsächlich kleinere
Preise, aber auch Verlage und Zeitschriften, die Material suchten.
29,58 % der Veranstalter hielten es nicht für nötig, sich überhaupt zu melden. Dabei sind auch die berücksichtigt, bei denen ich Monate nach dem Wettbewerb nochmals ohne Erfolg nachhakte. Also, keine Mail, kein Brief, kein gar nichts. Ob da jemand gewonnen hat und wer, blieb dem Teilnehmer somit verborgen. Ganz große Klasse, da nimmt man doch gerne noch mal teil. Unbestritten ist die Tatsache, dass so etwas viel Geld kostet, doch eine kurze Mitteilung muss meiner Meinung nach einfach drin sein. Und wenn es z.B. in Form von Werbung ist, die das Produkt (Anthologie o.ä.) vorstellt und die beteiligten Autoren auflistet. Solche „Benachrichtigungen“ sind in dieser Auflistung also nicht enthalten. Und ewig schweigt das Grab... .
Kommen wir zu den „guten Veranstaltern“. Vom Abschicken bis zum Erstkontakt vergingen in meine Fall durchschnittlich 49,14 Tage. Mit anderen Worten, der Veranstalter benötigt im Schnitt nicht ganz zwei Monate, um sich zu melden. Ich habe hier nicht unterschieden, ob es nur eine kurze Eingangsbestätigung war oder schon Vollzug gemeldet wurde. Es geht also nur um die Kontaktaufnahme mit dem Autoren. Dieser Wert geht meiner Meinung nach in Ordnung. Viele Online-Veranstalter antworten noch am gleichen oder am nächsten Tag mit einem Vordruck, aber das ist okay. Der Autor weiß, dass das Material angekommen ist und gut.
Einsamer Spitzenreiter in dieser Kategorie ist ein Magazin, dass ich nicht mit Namen nennen möchte. Eben jenes suchte nach satirischen Glossen, also ein Thema für den Kollegen von der anderen Seite. Abgeschickt am 30.01.2000 erhielt ich am 21.11.2001 eine Antwort. Noch mal, es dauerte fast zwei Jahre, bis eine Antwort kam. Inhalt des Schreibens: Erstens eine Rechtfertigung der langen Bearbeitungsdauer (beruflicher Stress), zweitens das Eingeständnis, dass die Sache noch nicht recht entschieden ist. Ich lache heute noch. Aber auch Wartezeiten von 9-10 Monaten sind keine Seltenheit. Vielleicht sollte sich mancher lieber vorher überlegen, was da an Arbeit wartet, bevor man lauthals irgendwelche Preise o.ä. ausruft. Wie jeder weiß, kommen da schnell mal 400 Geschichten oder mehr zusammen, die von einem einzelnen Juroren kaum bewältigt werden können.
Fazit: Auch wenn die Ergebnisse nicht wirklich was taugen, sind sie für mich doch recht interessant gewesen. Insgesamt bleibt festzuhalten, dass per Email eingereichte Arbeiten eine wesentlich größere Chance haben, beantwortet zu werden. Und der letzte geschilderte Fall beweist: Nicht verzagen, vielleicht kommt 2012 ja die Nachricht, dass ihr den Literaturpreis XY 1999 gewonnen habt. Sachen gibt ´s, die gibt ´s gar nicht!
17.01.2002 Habe kürzlich Nachricht vom Signatur e.V. bekommen,
dass eine Kurzgeschichte aus meiner Feder (ein Monolog) in der demnächst erscheinenden
Anthologie ‚Mausklick’“ veröffentlicht wird. Der Schreibaufruf Mausklick 2001
liegt schon ein Weilchen zurück, aber nun scheint das Projekt anzulaufen. Mehr
Infos gibt es in den nächsten Tagen oder wann immer ich mehr darüber erfahre!
15.11.2001 In der SOLAR-X Edition ist soeben meine Kurzgeschichte „Der Preis" erschienen. Die Story-Zine Reihe läuft unter dem Namen SOLAR TALES und beschäftigt sich im weitesten Sinne mit Science-Fiction.
„Der Preis" findet ihr in SOLAR TALES 2. Wer Interesse hat, klinkt sich unter www.solar-x.de ein oder informiert sich unter www.wilkomueller.de. Leider ist den Herausgebern eine kleine Panne unterlaufen, weshalb die Geschichte unter meinem Realname veröffentlicht wurde. Shit happens.